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„Mein Garten soll einfach zu bewirtschaften sein, so dass ich ihn mit meinen beiden Kindern genießen kann“

Draußen aufzuwachsen ist äußerst wichtig für Melanie und ihre Kinder, weshalb sie Glyphosat zum Entfernen von schwierigem Unkraut in ihrem Garten verwendet hat.

 

Mein Name ist Melanie. Ich bin 34 Jahre alt und lebe im Kreis Paderborn in Deutschland mit meinem Mann und zwei kleinen Kindern. Meine Leidenschaft für die Gartenarbeit fing vor etwa zehn Jahren an, als wir in unsere erste Wohnung eingezogen sind, die einen Balkon hatte. Als ich klein war, war ich von den Farben der Geranien meiner Großmutter fasziniert. Als wir dann zum ersten Mal selbst einen Balkon hatten, habe ich ein paar Blumentöpfe besorgt und meine eigenen Geranien angepflanzt. Dann habe ich auch eine Tomatenpflanze gekauft, um zu sehen wie sie wächst und Früchte trägt.

Der Geschmack unserer ersten selbst angepflanzten Tomaten war großartig, also fingen wir an, auch Chili anzubauen. Es war fantastisch unsere eigenen Naturprodukte auf dem Balkon anzupflanzen und zu ernten. Aber bald kamen wir an einen Punkt, wo wir einen echten Garten mit mehr Platz für Blumenbeete und vielleicht auch mit einem kleinen Brunnen wollten. Wir wollten auch etwas mehr Platz haben, um Gemüse anzubauen, damit die Kinder lernen konnten, dass Gemüse eigentlich wächst und nicht aus dem Supermarkt oder dem Laden um die Ecke kommt.

Wir sind jetzt seit einem Jahr Hauseigentümer und haben den ganzen Sommer durch im Garten gearbeitet. Der Garten ist 600 Quadratmeter groß und als wir eingezogen sind, war er mit Unkraut und Disteln überwuchert und für die Kinder nicht zum Spielen geeignet. Es gab auch eine riesige Bambuspflanze im Garten, die keine Wurzelbarriere hatte und in alle Richtungen expandierte. Ein sehr großer Baum war leider morsch und musste entfernt werden. Mein Schwiegervater half uns mit seinem Bagger und einem großen grünen Abfallcontainer. Die erste Phase der Gartenumwandlung war wirklich intensiv und anstrengend. Als ich den Garten im Nachhinein sah, dachte ich mir „Oh mein Gott, das sieht überhaupt nicht mehr nach einem Garten aus!“

 

 

Aber als wir begonnen haben den Rasen auszusäen, haben sich die Dinge verbessert. Es war eine interessante Zeit. Wir mussten den Kindern erklären, warum sie nicht im Garten spielen konnten, und dass wir warten müssen bis das Gras gewachsen ist. Es dauerte einige Zeit, aber als das Gras zu sprießen begann, haben wir auch eine Hecke angepflanzt und Gabionen aufgebaut, um etwas mehr Privatsphäre im Garten zu schaffen.

Im Sommer verbringen wir viel Zeit in unserem Garten. Wir gehen oft erst am Vormittag nach draußen aber wir sind mindestens bis zum frühen Abend im Garten. Wir spielen im Garten und machen ein Picknick bis es Zeit ist für die Kinder ins Bett zu gehen.

Für die Kinder ist der Garten ein Traum. Sogar bei schlechtem Wetter können sie ihre Gummistiefel anziehen, nach draußen gehen und machen, was sie wollen. Sie haben ihr eigenes Beet, wo sie Blumen oder Gemüse pflanzen können, wenn sie wollen. Wenn ihnen mehr nach Spielen ist, gibt es einen Sandkasten. Ich liebe es, sie beim Spielen und Aufwachsen im Garten zu beobachten, ebenso wie mit der Erde und den Pflanzen zu arbeiten. Der Garten ist für uns purer Luxus. Er bedeutet Freiheit und Lebensqualität.

Unser Garten ist immer noch im Aufbau, aber Vieles hat sich bereits getan im Vergleich zum Anfang, als wir eingezogen sind. Er bietet jetzt eine bessere Lebensqualität und wir fühlen uns wirklich glücklich hier, obwohl es immer noch viel Arbeit zu erledigen gibt.

Ohne Glyphosat könnten wir den Garten nicht auf diese Art und Weise umgestalten. Es ermöglichte uns, den Bambus wirksam zu entfernen und half uns beim Aufräumen vor dem Anpflanzen des neuen Rasens. Wir hätten im Garten ohne Glyphosat definitiv viel mehr Arbeit gehabt und hätten sie immer noch. Wir müssten das Unkraut von Hand entfernen und den Boden umgraben, um neue Beete zu schaffen, was viel mehr Zeit in Anspruch nehmen würde. Ich möchte, dass mein Garten mir Freude, Glück und Lebensqualität bringt. Aber ich will auch, dass es einfach ist. Sonst wären die Dinge mit den Kindern und alles andere schwer zu managen.




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